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Foto Alleetheater

Das Ensemble - König Theodor in Venedig
Besetzung

  • Theodor - Marius Adam/Matthias Flohr (Bass-Bariton)

  • Gafforio - Roy Weissensteiner (Tenor)

  • Achmet - Michael Müller-Deeken (Bariton)

  • Taddeo - Ronald Zeidler (Bass)

  • Lisetta - Joo-Anne Bitter/Pamela Heuvelmans (Sopran)

  • Sandrino - Enrique Adrados/N. N. (Tenor)

  • Belisa - Christina Baader/Feline Knabe (Mezzosopran)

und das Alleetheater-Ensemble:

 

Michael Müller-Deeken

stammt aus einer Sängerfamilie, begann seine musikalische Laufbahn bei den Wiener Sängerknaben (u. a. 2. Knabe in "Die Zauberflöte" und Hirtenknabe in "Tosca", Staatsoper Wien); Gesangstudium am "MOZARTEUM" Salzburg bei Prof. Rudolf Knoll, Lied und Oratorium bei Hartmut Höll und Mitsuko Shirai; Liederabende und Konzerttourneen führten ihn durch Österreich, Deutschland, die Schweiz, Belgien und Italien (u. a. "Schubertiade" und "Mozartmatineen" in Salzburg, "Internationale Musiktage Gmunden"). Es folgten Fernseh- und Rundfunkaufnahmen (u. a. 2002 als Dr. Falke in "Die Fledermaus" - TIROLER FESTSPIELE unter Gustav Kuhn). Im Operettenfach sang er außerdem Graf Danilo und Graf von Luxemburg auf Europatourneen der "OPERETTENBüHNE WIEN". Weiter stand er als Don Giovanni, Conte in "Le nozze di Figaro", Herr Fluth in "Die lustigen Weiber von Windsor" sowie bei den SALZBURGER FESTSPIELEN und an der OPER LEIPZIG in einer der Hauptpartien in "Der Schuhu und die fliegende Prinzessin" unter Udo Zimmermann auf der Bühne. Seit 2001 lebt der gebürtige österreicher in Hamburg und sang seitdem mehr als 800 Vorstellungen an diesem Haus (u. a. Eugen Onegin, Graf in "Figaros Hochzeit", Guglielmo und Don Alfonso in "Cosi fan tutte", Figaro in G. Paisiellos "Der Barbier von Sevilla", Dandini in "Cenerentola", Dr. Malatesta in G. Donizettis "Don Pasquale", Giovanni in "Don Giovanni", Belcore in G. Donizettis "Der Liebestrank", Ottokar und Kaspar in "Der Freischütz", Dr. Falke und Eisenstein in J. Strauss "Die Fledermaus", Escamillo in G. Bizets "Carmen und zuletzt Lord Ruthven in Marschners "Der Vampyr" ).

Marius Adam

in Klausenburg geboren, erhielt bereits seit seinem 6. Lebensjahr regelmäßigen
Geigenunterricht an der dortigen Musikschule. Er studierte Gesang an der Hochschule seines
Heimatortes bei Prof. Gheorghe Rosu und Vasile Boldor. Bereits kurz nach Beginn seines
Studiums wurde er in die Opernschule aufgenommen, wo er in mehreren Mozart-Opern
mitwirkte. Noch während seines Studiums erhielt er am Brandenburger Theater sein erstes
Festengagement, wo er mit Partien wie Papageno oder Figaro seine ersten Opernerfolge feierte.
Er erarbeitete sich ein umfangreiches Lied- und Oratorienrepertoire von den Komponisten
Schütz, Bach bis hin zur Moderne und geht einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland
nach. Seit Januar 2005 ist er Leiter des Gemischten Chores Hittfeld. In der HAMBURGER
KAMMEROPER war er bereits in zahlreichen Opern zu hören, u. a. in G. Verdis „König für ein
Tag“, W. A. Mozarts „Cosi fan tutte“, in C. M. v. Webers „Freischütz“, in G. F. Händels „Alcina“,
in G. Gazzanigas „Don Giovanni“, in G. Rossinis „Die verkehrte Braut“, in R. Leoncavallos „La
Boheme“ und „Zaza“, in G. Donizettis „Zar Peter“, in A. Lortzings „Casanova“, in W. A. Mozarts
„Figaros Hochzeit“, in E. T. A. Hoffmans „Undine“, in G. Paisiellos „Der Barbier von Sevilla“, in
R.Wagners „Das Liebesverbot“, in J. Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, in G. Donizettis
„Don Pasquale“, in W. A. Mozarts „Don Giovanni“, in G. Donizettis „Der Liebestrank“, in J.
Strauss „Die Fledermaus“ und in und Laird von Davenaut in A. Marschners "Der Vampyr".

Matthias Flohr

erhielt den ersten Gesangsunterricht in seiner Heimatstadt Dessau bei Marianne Kaiser. 2005 schloss er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Hanna Schwarz mit Auszeichnung ab. Von 1999 bis 2004 war er dabei Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.??Schon während seines Studiums sang er verschiedene Rollen, wie Bartolo (Il barbiere di Siviglia), Poquelin (Die Schule der Frauen) und Figaro (Le nozze di Figaro) in Opernproduktionen der Hochschule. 2005 wurde er sogar von der Kammeroper Schloß Rheinsberg eingeladen bei einigen Uraufführungen junger Komponisten mitzuwirken.??Matthias Flohr gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb "Verfemte Musik" 2001 und 2004.?Erste Engagements führten ihn u.a. an die Hamburgische Staatsoper (Onkel Ringelhut, Der 35. Mai). Er wurde als Figaro (Le nozze di Figaro) nach Valparaiso, Chile eingeladen und sang an verschiedenen Theatern in Deutschland, wie den Städtischen Bühnen Osnabrück (Sprecher, Die Zauberflöte), Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin und Nationaltheater Mannheim (Baron Douphol, La Traviata) sowie am Theater Freiburg, wo er seit 2006 Ensemblemitglied war.??Auch auf dem Konzertpodium tritt Matthias Flohr vielfältig in Erscheinung. Sein Oratorien- Repertoire beinhaltet Bach´s Johannes- und Matthäus-Passion, Mozart´s und Brahms´ Requiem genauso wie Beethoven´s Christus am Ölberge oder Saint-Saëns´ Oratorio de Noël. Ebenso führten ihn Liederabende in die Laeiszhalle Hamburg, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (Schweriner Schloß) und zu Mensch-Musik Hamburg (Rudolf-Steiner-Haus). So zeigen auch zwei CD-Einspielungen mit Liedern von Günter Friedrichs sein reges Interesse am Werk lebender Komponisten.

Christina Baader

wurde in Stuttgart geboren. Sie studierte zunächst Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart bei Heidi Benmessaoud und im Nebenfach Gesang. Nach Beendigung ihres Klavierstudiums machte sie bei Prof. Jean-Franc¸ois Antonioli ein künstlerisches Aufbaustudium am Conservatoire de Musique de Lausanne. Noch während ihrer Studienzeit wirkte sie bei Produktionen der Neuen Opernschule Zürich als Carmen in Bizets "Carmen", Zia principessa in Puccinis "Suor Angelica", und Olga in Tschaikowskys "Eugen Onegin" mit und gab zahlreiche Konzerte als Sängerin, sowie als Pianistin. Seit dem Jahr 2000 lebt Christina Baader in Wien, wo sie zunächst bei Kammersängerin Prof. Hilde Zadek studierte und in Opernschulproduktionen u. a. Dorabella in Mozarts "Cosi` fan tutte" und Carmen in Bizets "Carmen" sang. Eine Tourne´e mit einem Ensemble der Wiener Staatsoper führte sie 2001 durch Japan. Von 2002 bis 2008 bildete sie ihre Gesangstechnik bei Prof. Jean-Pierre Blivet in Frankreich weiter aus und erhielt ein Gesangsstipendium des Landes Burgund. In weiteren internationalen Opernproduktionen verkörperte sie u. a. Madame Flora in Menottis "The Medium" (engl. und franz.), Prinz Orlofsky in "Die Fledermaus" von Strauß, Maddalena in Verdis "Rigoletto", Zia principessa in Puccinis "Suor Angelica" und Carmen in Bizets "Carmen". 2006 sang sie die Titelpartie der Iphigenie in Glucks "Iphige´nie en Tauride" in Wien. Seit 2009 perfektioniert sie ihr Können bei Prof. Irina Gavrilovici in Wien. Im Dezember 2009 sang sie als Solistin in Beethoven's 9. Symphonie mit dem Hiroshima Symphony Orchestra unter Kazufumi Yamashita in Sun Plaza Hall Hiroshima. 2009 bis 2011 ist sie in der "Carmen"-Produktion der Opernwerkstatt am Rhein in zahlreichen Städten Deutschlands als Carmen zu erleben. Regelmäßig gibt sie Lieder-Rezitals im In- und Ausland. In der HAMBURGER KAMMEROPER war sie bereits als Prinz Orlofsky in J. Strauss "Die Fledermaus", als Carmen und als Suse Blunt in Marschners "Der Vampyr" zu hören.

Feline Knabe

Mezzosopranistin, wurde in Hamburg geboren und schloss ihr Gesangstudium am Hamburger Konservatorium im Oktober 2006 mit Auszeichnung ab. Zur Zeit belegt sie dort ein Aufbaustudium bei Frau Prof. Nienstedt.Feline Knabe ist sowohl im Opern-, als auch im Musical - und Konzertfach tätig.An der Hamburger Kammeroper sang sie Mariana/Serpentina in Wagners "Liebesverbot", Angelina in Rossinis "La Cenerentola", "Lisa" in C.W.Glucks "Orpheus und Eurydike" (Regie: Phillip Kochheim), die Partie des Hänsel in Humperdincks "Hänsel und Gretel", Papagena und 3.Dame in Mozarts "Zauberflöte", Afra in Catalanis "La Wally" und den Cherubino in Mozarts "Hochzeit des Figaro".Weiterhin war und ist sie seit September 2007 im Hamburger Opernloft in Partien zu sehen und zu hören wie u.a. ebenfalls Hänsel in "Hänsel und Gretel", Frau Reich in "Die lustigen Weiber von Windsor", eine weitere Angelina in "La Cenerentola", Nourabad in Bizets "Perlenfischern" und begeistert weiterhin als Bizets "Carmen", als Rosina in Rossinis "Barbier von Sevilla" , als Dani in Wagners "Ring des Nibelungen" und zuletzt als Kreusa in Cherubinis " Medea".2008 sang sie in der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg Gustav Mahlers "Lied von der Erde" und wurde für die Rolle der Carmen mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichnet.Von Februar 2011 bis Dezember war sie in den Kammerspielen in dem Stück "Mahler - Der Teufel tanzt mit mir" , an der Seite von Mattias Christian Kosel und Markus Boysen zu sehen und zu hören und sang im Mai 2011 den Altsolo in Gustav Mahlers 2. Sinfonie im kleinen Michel.

Enrique Adrados

der spanische Tenor Enrique Adrados, geboren in Huelva, begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule des Teatro Li´rico de Huelva, insbesondere in den Fächern Schauspiel, Gitarre und Bratsche. Das Diplom absolvierte Enrique Adrados 2005 mit Auszeichnung an der Escuela Superior de Canto (Gesanghochschule) in Madrid. Musikpädagogische Ausbildung an der Univeridad Complutense, Madrid. 2010 schließt er sein Magisterstudium an der Universität Mozarteum bei Boris Bakow mit Auszeichnung ab. Sein Operndebüt feierte er als Graf Almaviva des "Barbier von Sevilla" in einer Produktion des Ensemble Tricicle, Bilbao. Enrique Adrados konzertiert in Spanien (Segovia, Ayamonte und Oropesa del Mar internationale.) In der HAMBURGER KAMMEROPER war er bereits als Edgar Aubry und George Dibdin in Marschners "Der Vampyr" zu hören.

Joo-Anne Bitter

Sopranistin aus Hameln, studiert privat bei dem italienischen Tenor Antonio Carangelo und nahm u. a. an Meisterklassen bei KS Gundula Janowitz, Antonietta Stella (Rom) und Nils Muus (DK) teil, nachdem sie ihren Magister in Musikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Neuerer Deutscher Literatur in München ablegte. Erste Erfahrungen sammelte sie in internationalen Produktionen u. a. als Frasquita in Bizet's "Carmen" und als Gretel/Sandmännchen in Humperdinck's "Hänsel und Gretel". Bei den Opernfestspielen Mauritius 2009 war sie außerdem als Leila (Cover) in Bizets "Les Pe^cheurs des Perles" engagiert, eine Zusammenarbeit mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra und der Bayerischen Staatsoper. Im November 2008 war Joo-Anne Bitter Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb Antonin Dvorak in Karlsbad (CZ) sowie im Januar 2007 beim Internationalen Gesangswettbewerb Kammeroper Schloß Rheinsberg. Zahlreiche Konzerte mit einem umfangreichen Opern-, Oratorium- und Liedrepertoire führten sie bereits u. a. nach österreich, Italien, Tschechien und Mexiko, darunter Auftritte u. a. mit dem Karlsbader Symphonieorchester und dem Orchester des AGV München. In der HAMBURGER KAMMEROPER war sie bereits als Donna Anna in W. A. Mozarts "Don Giovanni", als Hanna in A. Catalanis "Die Geierwally", als Gianetta in G. Donizettis "Der Liebestrank", als Rosalinde in J. Strauss "Die Fledermaus", als Micaela in G. Bizets "Carmen" und als Janthe, Malwina und Emmy in Marschners "Der Vampyr" zu hören.

 

Roy Weissensteiner

wurde in Herten geboren, wuchs jedoch in Australien auf. Während seine Oper Ausbildung am Sydney Conservatory of Music war er Gast im Chor der OPERA AUSTRALIA in Sydney.
Roy Weissensteiner hat den CITY OF SYDNEY TENOR AWARD 1999 gewonnen und war Finalist für City of Sydney Operatic Aria Competition 2000 und Royal Covent Garden Opera Award 2001, und er sang verschiedene Oratorien als Solist; The Messiah, East Timor Requiem, C.P.E, Bach Magnificat usw.
In Australien spielte Roy neben zahlreiche Musicalrollen, wie zum Beispiel Bernado in West Side Story, Henrik in A Little Night Music, Marius in Les Mise´rables und Che´ in Evita, den Tamino in Die Zauberflöte und als Das Phantom und Raoul in die Australische Tournee von Andrew Lloyd Webber's The Phantom of the Opera.
Weitere Konzerte in Australien folgten u. a. THE AUSTRALIAN THREE TENORS and OPERA AFLOAT. Das deutsche Musicalpublikum kennt ihn unter anderem als Hanfstaengel in Ludwig II sowie als Phantom, Raoul und Ensemble aus er Stuttgarter und Essen Inszenierung von Das Phantom der Oper. In Baden bei Wien übernahm er die Rolle des Prinz Lilo Taro aus Die Blume von Hawaii. In der HAMBURGER KAMMEROPER war er bereits als Nemorino in "Der Liebestrank" und als Alfred in "Die Fledermaus" zu hören.
Roy ist außerdem gefragter Solist bei zahlreichen klassischen Konzerten und Galas in Deutschland, Gross Brittanien und der Schweiz.

 

Ronald Zeidler

wurde in Hamburg geboren und studierte dort und in London klassischen Gesang. Er spielte in über 400 Vorstellungen in der berühmten Inszenierung von Franz Wittenbrinks´ Comedian Harmonists am Berliner Kudamm. Seine Engagements führten ihn in viele deutsche Großstädte, nach Liechtenstein, Österreich und in die Schweiz. 2003 sang er die Hauptrolle in der Welturaufführung der Oper Marburger Zeche in Marburg und Moskau. Von 2003-07 war Ronald Zeidler an der Hamburger Kammeroper engagiert, u.a. als Osmin, Doktor Bartolo und Sarastro. Daneben sang er auf verschiedenen Festspielen, u.a. den Sarastro bei den Wernigeröder Schloßfestspielen 2007. In den Jahren 2008-2010 arbeitete Ronald Zeidler primär mit den Berliner Symphonikern, z.B. erneut als Sarastro in der Zauberflöte in der U-Bahn im Berliner U-Bahnhof Bundestag, sowie als Don Alfonso in Cosi-im-E-Werk. Neben der Oper ist Ronald Zeidler solistisch als Konzert- und Oratoriensänger tätig, wie z.B. für Mozarts und Verdis Requiem. Regelmäßig gibt er Liederabende, stets begleitet von Tjaard Kirsch am Flügel. In der Spielzeit 2012/13 wird Ronald Zeidler in mehreren Opernhäusern u.a. als Sarastro, Sparafucile, Osmin und Gremin gastieren. Im "König Theodor in Venedig" spielt er den Taddeo.

Allee Theater Kammeroper Hamburg GmbH & Co. KG - Max-Brauer-Allee 76 I 22765 Hamburg I Tel.: 040 382959 I Fax 040 3892921
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